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    Hauptrolle für Berlin-Brandenburg

    Mit insgesamt 26,5 Mio. Euro von 31,8 Mio. Gesamtvolumen unterstützte die Filmförderung des Medienboard Berlin Brandenburg im vergangenen Jahr Filmprojekte, High End Drama Series, Verleih und Festivalauftritte.

    104 Projekte, darunter 42 Spielfilme und 5 Serien, wurden mit 22,7 Mio. Euro Förderung produziert. Diese Medienboard-Mittel lösten mehr als das 5½-Fache an Investitionen in der Region aus: Für 1 Förder-Euro wurden 5,66 Euro in Berlin-Brandenburg ausgegeben! Rund 5000 Drehtage in Berlin und Brandenburg wurden 2016 registriert. An 2024 Tagen entstanden allein die vom Medienboard geförderten Produktionen in der Hauptstadtregion. So drehte Wim Wenders seinen romantischen Thriller "Submergence" mit Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander und James McAvoy auf der Museumsinsel und im Studio Babelsberg. Volker Schlöndorff holte Nina Hoss und Stellan Skarsgard für "Return to Montauk" vor die Kamera. Kultregisseur Terrence Malick inszenierte August Diehl neben einem namhaften deutschen Cast im NS-Widerstandsdrama "Radegund". Martin Koolhoven drehte den Rache-Western "Brimstone" für X Filme mit Guy Pearce, Dakota Fanning und Kit Harington. Und David-Bowie-Sohn Duncan Jones machte in "Mute" aus Berlin und den Babelsberger Studios einen düsteren Science-Fiction-Schauplatz.

    Eine der aufwändigsten deutschen Produktionen entstand im Spätherbst: Dennis Gansel adaptierte den Kinderbuchklassiker "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer". Die Babelsberger Handwerker bauten das wunderbare Lummerland-Set und die Welt der Frau Malzahn entstand in der „Marlene-Dietrich-Halle“. Zu erneuten Drehtage-Rekorden trägt vor allem auch der Serienrausch bei, darunter Tom Tykwers mehrteiliges 20er-Jahre-Epos "Babylon Berlin", Matthias Schweighöfers Thrillerserie "You are Wanted" für Amazon, die EPIX-Serie "Berlin Station“ und die 2. Staffel von "Sense 8" der Regie-Geschwister Wachowsk.

    In einem insgesamt schwachen Kinojahr für heimische Produktionen gingen 3 von 4 Zuschauermillionären auf das Förderkonto des Medienboard. Den Spitzenplatz holte sich Simon Verhoevens Culture-Clash-Komödie "Willkommen bei den Hartmanns" mit inzwischen mehr als 3,4 Mio. Besuchern. Fast 2 Mio. Fans sahen das 3. "Bibi und Tina"-Abenteuer von Detlev Buck. Auf 1,9 Mio. Besucher brachte es Julia von Heinz‘ "Ich bin dann mal weg". Und am Weihnachtswochenende lief dann noch Wolfgang Petersens Gaunerkomödie "Vier gegen die Bank" an, die als erster deutscher Film 2017 die Besuchermillion knackte.

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