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    Die große TV-Chronik: "Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt" ab 3. November im rbb Fernsehen

    Der rbb dokumentiert in einer bislang nie dagewesenen Größenordnung die Geschichte der Stadt Berlin von 1961 bis 1990. Ab 3. November 2018 startet "Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt" auf prominentem Sendeplatz samstags um 20.15 Uhr. Eine Berlin-Chronik der Superlative: 30 mal 90 Minuten, Jahr für Jahr erzählt, von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis 1990, dem Jahr der Wiedervereinigung, ausgestrahlt in drei Staffeln à zehn Folgen. Erzählt wird im ständigen Gegenschnitt aus dem West- und Ostberliner Alltag. 2.700 Minuten Berlin. Inforadio vom rbb begleitet die TV-Chronik mit 15-minütigen Folgen zur Berliner Geschichte dieser schicksalhaften drei Jahrzehnte. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: "Eine außergewöhnliche Stadt verdient außergewöhnliches Programm. Nach '24 Stunden Berlin' setzt der rbb die Hauptstadt mit ‚Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt‘ erneut in bisher ungekannter Form in Szene, diesmal nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Radio. So fügen wir der Echtzeit-Dokumentation des vereinigten Berlins nun die Chronik der Teilung hinzu."

    Herzstück der Dokumentationen sind die Archivmaterialien aus West und Ost - die gesamte Berichterstattung des Senders Freies Berlin (SFB) mit seiner legendären "Abendschau" für den Westen und die Bestände des Deutschen Rundfunkarchiv (DRA) mit den Materialien des DDR-Fernsehens. So zeigen die Dokumentationen den Berliner Alltag auf beiden Seiten der Mauer. Die geteilte Stadt ist immer beides: Weltstadt und Kiez, Weltpolitik und Alltag, Schauplatz kleiner und großer Geschichten.

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