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    Im Buch und im Gespräch: „Ein Arbeitsleben für die DEFA“

    Gert Golde, der letzte Generaldirektor des DEFA-Studios für Spielfilme, berichtet über seine mehr als 30-jährige Tätigkeit für die DEFA, lässt Erlebnisse und Personen Revue passieren und erläutert Hintergründe der Studio-Entwicklung. Von der Kindheit und dem Studium an der Filmhochschule spannt sich der Bogen über Goldes Anfänge als Aufnahmeleiter, die Arbeit als Produktionsleiter bei Slatan Dudow, Günter Reisch und Herrmann Zschoche, die Jahre als Direktor für Ökonomie und für Produktion bis zur Zeit als Geschäftsführer nach der Privatisierung der DEFA Anfang der 1990er Jahre.

    Mit Gert Golde beschreibt erstmals ein direkt Beteiligter detailliert die letztlich erfolglosen Bemühungen um die Rettung der DEFA und ihre Weiterführung im vereinten Deutschland. Ein Buch von Gert Golde und Dorett Molitor aus der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung.

    Flankierend zur Buchvorstellung werden zwei Filme gezeigt, die Gert Golde noch während seines Studiums bzw. als zeitweiliger Aufnahmeleiter bei der DEFA mit verantwortete. Der kurze Dokumentarfilm Dresden – wenige Jahre danach (1959) ist eine frühe Hochschulregiearbeit Jürgen Böttchers und berichtet von Zerstörung und Wiederaufbau Dresdens. Der Spielfilm Der Fall Gleiwitz (1960) ist eine minutiöse Rekonstruktion des Überfalls auf den Radiosender Gleiwitz am 31.8.1939, der den Grund für den Krieg gegen Polen liefern sollte. Zwischen den Filmen: Dr. Ralf Schenk (DEFA-Stiftung) im Gespräch mit Gert Golde.

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