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    Preise, Rekorde und Projekte

    Grimme-Preise gab es auch in diesem Jahr für Produktionen, die ganz besonders von der hohen Professionalität von Film- und Medienschaffenden aus Babelsberg und der Hauptstadtregion geprägt sind. In der Kategorie Fiktion wurden die Serie „Babylon Berlin“ (ARD/Sky) und der von der UFA FICTION hergestellte ZDF-Zweiteiler „Landgericht – Geschichte einer Familie“ geehrt. Und auch die erste in Deutschland produzierte Netflix-Serie „Dark“ erhielt den ersten Grimme-Preis für einen Streamingdienst. „Landgericht“ nach dem preisgekrönten Roman von Ursula Krechel erhielt bereits bei den Seoul International Drama Awards den Golden Bird Prize in der Kategorie „TV-Movie“ sowie den Golden Magnolia Award beim Shanghai International Film & TV Festival.

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    Anlässlich des 100. Geburtstag der UFA feierte der begehbare Film EIN GANZES LEBEN im Rahmen der Ausstellung „Die Ufa – Geschichte einer Marke” seine Premiere. Nun wurde die UFA LAB und UFA Technology Produktion mit dem Laval Virtual Award in der Kategorie „Arts and Cultural Heritage“ ausgezeichnet. Laval Virtual ist eine weltweit führende Konferenz und Ausstellung für virtuelle Technologien und Anwendungen in Frankreich. Mit dem Laval Virtual Award ehrt die internationale Expertenjury Projekte, die sich durch hohe technischen Qualität und Innovationskraft auszeichnen. In der VR-Experience EIN GANZES LEBEN, u.a. vom Medienboard Berlin Brandenburg unterstützt, folgen wir der Schauspielerin Maria (gespielt von Franziska Brandmeier) durch die Geschichte des Films. Wir erleben in einer begehbaren Welt die Dreharbeiten des frühen Films in den 1920er-Jahren. Im Verlauf der VR-Erfahrung erlebt der Zuschauer, wie technische Tricks und Illusion eingesetzt wurden, um schon damals den Zuschauer zu verführen. Überraschenderweise stellt sich aber auch diese Set-Welt nur als eine Illusion heraus – denn Maria nimmt den Zuschauer mit auf eine Zeitreise durch die deutsche Filmgeschichte. Durch die Besetzung der Rollen mit bekannten Darstellern versteht es auch das ungeübte Auge, dass es sich bei den Hologrammen um echte Schauspieler und nicht um computergenerierte Figuren handelt.

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    Studenten der Filmuniversität Babelsberg sind ins Finale eines neu geschaffenen Nachwuchspreises gekommen. Das Unternehmen „Kärcher“ hat den „Difference Award“ ausgelobt, der die „ Alltagshelden“ der Reinigungsbranche in Szene setzten soll. Von 40 Einsendungen wurden jetzt in einer Vorauswahl drei studentische Filmteams mit einem Preisgeld bedacht. Darunter ist auch der Babelsberg Beitrag „Rock ’n‘ Roll“, der die Reinigungskraft eines Berliner Konzertclubs vorstellt. Im Sommer entscheidet eine Jury über den Sieger des Wettbewerbs.
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    Bei der Ausstrahlung im März konnte die UFA FICTION-Produktion KU'DAMM 59 mit starken Quoten überzeugen und der Dreiteiler findet auch in der ZDFmediathek sein großes Publikum: Der erste Teil von KU'DAMM 59 erreichte bereits Anfang April mit 1,42 Millionen Online-Sichtungen den höchsten Wert, den der Abruf eines Videos bisher in der ZDFmediathek erzielt hat. Auch Teil 2 liegt mit 1,35 Millionen Online-Sichtungen über dem bisherigen Höchstwert. Teil 3 liegt bei 1,15 Millionen Sichtungen. Alle Folgen, sowohl von KU'DAMM 59 als auch von KU'DAMM 56, sind bis März 2019 in der ZDFmediathek abrufbar.

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    Studenten der Filmuniversität Babelsberg rekonstruieren das Forum Romanum als künstlichen Erlebnisraum. Das auf zwei Jahr angesetzte Vorhaben „Virtual History“ wird im Juni 2018 starten. Möglich wird nach Mitteilung der Uni das anspruchsvolle künstlerisch-wissenschaftliche Forschungsprojekt durch Förderung aus Efre-Mitteln. Am Beispiel des antiken Forum Romanum solle durch eine digitale Rekonstruktion eine neue, sinnlich-intellektuelle Erfahrungsdimension entwickelt werden. Beteiligt sind Filmemacher, Archäologen, Spieledesigner, Programmierer, Medienwissenschaftler und Wissensmanager.

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