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    Neue Ku’damm-Geschichten

    Rund sechs Millionen Zuschauer verfolgten vor zwei Jahren den ZDF-Dreiteiler über eine Tanzlehrerin und ihre drei Töchter im Berlin der Fünfzigerjahre. Nun können wir ab dem 18. März ebenfalls an drei Abenden erfahren, wie es weitergeht in der Tanzschule Galant und in der Familie Schöllack. „Ku’damm 59“ ist wieder eine Produktion der UFA-Fiction und neben den weiblichen Hauptdarstellerinnen Claudia Michelsen, Sonja Gerhardt, Emilia Schüle und Maria Ehrich können wir uns auch auf ein Wiedersehen mit Heino Ferch, Ulrich Noethen, Tabin Sambrea, Trystan Prütter und viele andere freuen.

    Für Benjamin Benedict, UFA Fiction-Geschäftsführer, ist die Fortsetzung von „ Ku’damm 56“ eine „hochemotionale und überraschende Reise". Sie stelle die Hauptfiguren – drei Jahre später und damit erwachsener – vor ganz neue Fragen und Entscheidungen. Jetzt fokussiere man sich „auf die schmerzlichen, komplexen Fragen des Erwachsenseins. Unsere Protagonistinnen erfahren die persönlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen ihrer Lebensentscheidungen mit voller Wucht“.

    Regisseur Sven Bohse haben bei der Umsetzung der Geschichte vor allem die Gegensätze gereizt. „Es ging darum, individuelle, persönliche Schicksale einerseits unterhaltsam und mitreißend, andererseits auch brutal und ungeschönt zu schildern. Die richtige Balance zwischen Überhöhung und Realismus zu finden. Diese Reibung zwischen dem Schönen und dem Hässlichen, der Überspitzung und dem Understatement, der glatten Oberfläche und dem Tumult darunter, machen für mich die erzählerische Kraft dieser Fortsetzung aus“.

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