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    Filmmuseum Potsdam: Mit guter Jahresbilanz geht es 2018 mächtig gewaltig weiter

    Gut 55.000 Gäste besuchten im Jahr 2017 im Potsdamer Filmmuseum die Dauerausstellung „Traumfabrik“, das hauseigene Kino sowie die beiden Sonderausstellungen zum Thema „Der Tanz und das Kino“ und die Fotoschau mit Arbeiten des New Yorker Fotografen Sam Shaw. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ursula von Keitz fanden im Museum auch in 2017 Projektseminare des Master-Studiengangs "Filmkulturerbe" der Filmuni statt. Studierende, Forschende und Lehrende arbeiteten auch wieder an Ausstellungen und Veranstaltungen des Hauses mit. Die Zusammenarbeit unterstreicht, dass das Filmmuseum als In-Institut der Filmuniversität Babelsberg auch ein Lehrbetrieb ist.

    Aus Anlass des 100. Jubiläums der Ufa- Firmengründung 2017 beleuchtete das Filmmuseum Potsdam in drei Foyerausstellungen wichtige Aspekte der künstlerisch innovativen wie turbulenten Geschichte des Unternehmens und unterstrich dabei die nachhaltigen Effekte auch für das heutige Kino.

    2018 plant das Filmmuseum im Foyer des Hauses eine Präsentation zum DDR-Filmplakat 1945 – 1990, die zweite Schau nimmt unter dem Titel Home Movie Come Back den Familien- und Amateurfilm gestern und heute in den Blick und die Herbstschau widmet sich Arbeits- bzw. Transformationsprozessen Vom Trickfilm zum Experimentalfilm des Medienkünstlers Lutz Dammbeck. Zum Kinostart von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ wird es im Foyer eine kleine Präsentation von Kostümen, Modellen und Szenenbildentwürfen geben. Der Film entstand zu großen Teilen auf dem Babelsberger Studiogelände.

    Mächtig gewaltig wird derzeit schon an der nächsten Sonderausstellung gearbeitet, die am 28. Juni 2018 eröffnet werden soll. Die legendäre Olsenbande will das Museum und seine Besucher erobern. Vierzehn Filme entstanden um das liebenswürdige dänische Gaunertrio, 2018 feiern wir ihr 50. Jubiläum! Die Besucher werden ihren Helden Egon, Benny, Kjeld Børge und natürlich Yvonne begegnen. Auch die Menschen hinter der Kamera werden vorgestellt.

    Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock und unendlich vielen Leihgebern aus Dänemark und Deutschland. Ein umfassendes Begleitprogramm mit einer Retrospektive aller Teile in Kooperation mit dem rbb Fernsehen und ein Konzert mit Jes Holtsø, dem ehemals kleinen Børge sind geplant, auch einige Macher werden zu Gast im Filmmuseum sein.

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