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    Die 1950er Jahre zum Leben erweckt

    Die Außenkulisse von Studio Babelsberg an der Großbeerenstraße war vor wenigen Tagen letzter Drehort für den neuen Kinofilm von Lars Kraume „Das schweigende Klassenzimmer“. Er basiert auf einer wahren, deutsch-deutschen Geschichte. Zwei Abiturienten aus Stalinstadt erfahren bei einem Kinobesuch 1956 in Westberlin von den Aufständen in Budapest. Zurück in der DDR wollen sie und ihre Mitschüler zu Ehren der Opfer des Ungarnaufstandes eine Schweigeminute abhalten. Doch was die Schüler als selbstverständlich ansehen, stößt beim Rest der Schule auf Widerstand. Die Stasi beobachtet Schüler und Schuldirektor gleichermaßen.

    In Babelsberg konnten nun sowohl die Szenen rund um die Capitol-Lichtspiele am Ku’damm gedreht werden als auch letzte Einstellungen für Stalinstadt (Eisenhüttenstadt), alles im Look der 1950er Jahre. Über 120 Komparsen waren neben den beiden Hauptdarstellern Leonard Schleicher und Tom Gramenz im Einsatz.

    Um seine jungen Protagonisten für die frühe DDR-Zeit zu sensibilisieren, schaute der Regisseur mit ihnen viele Babelsberger Defa-Klassiker: „Karla“, „Spur der Steine“, „Berlin, Ecke Schönhauser“. Zum namhaften Darstellerensemble gehören u.a. Ronald Zehrfeld, Florian Lukas, Jördis Triebel, Michael Gwisdeck, Götz Schubert und Burghart Klaußner. Das Medienboard Berlin-Brandenburg förderte den Film mit 500 000 Euro.

    Klassenzimmer
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