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    Horror in den Bergen

    Für schwache Nerven ist dieser Film sicher nicht: „A Cure for Wellness“ startete Ende Februar in den deutschen Kinos und ist eine weitere internationale Babelsberg-Koproduktion. Vor allem die Handwerker des Art Departments konnten ihr fachliches Können beim Bau der zum Teil skurillen Filmsets unter Beweis stellen. Und mutig mussten sie sein, denn gedreht wurde u.a. in Beelitz Heilstätten. Die maroden Gebäude, die die Location Scouts auserkoren hatten, sahen zunächst wüst und gespenstisch aus. Sich hier gediegene Wellness-Räume vorzustellen, fiel am Anfang sehr schwer. Nun kann man sich im Kino überzeugen, dass es den erfahrenen Handwerkern wieder einmal gelungen ist, eine atmosphärisch überzeugende Ausstattung zu schaffen.

    Das Team um Projektleiter Dierk Grahlow baute über mehrere Monate insgesamt 90 Sets. Gedreht wurde auch in Babelsberg, u.a. in der Marlene-Dietrich-Halle, ebenso auf der Hohenzollernburg bei Hechingen, in Thüringen, Sachsen und Hamburg. Regie führte Gore Verbinski. Der Film spielt in einem abgelegenen Wellness-Spa in den Schweizer Bergen, das sich als Ort des Grauens entpuppt. Weil der Chef einer US-amerikanischen Firma nicht pünktlich aus besagtem Wellness-Hotel zurückkehrt, macht sich der junge Angestellte Mr. Lockhart (Dane DeHaan) auf nach Europa, um seinen Chef Mr. Pembroke (Harry Groener) zurückzuholen. Dort angekommen, stellt er bald fest, dass diese Einrichtung alles andere als ein idyllischer Heiltempel ist. Er versucht nun alles, um dem Geheimnis der Einrichtung auf die Spur zu kommen. Wie gesagt: Nichts für schwache Nerven.

    A cure for Wellness
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