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    Heiner-Carow-Preis 2017 für Annekatrin Hendel

    Die DEFA-Stiftung hat zum Abschluss der diesjährigen Berlinale den mit 5.000 Euro dotierten Heiner-Carow-Preis an Annekatrin Hendel für den Film FÜNF STERNE verliehen. Die Jury begründete ihre Entscheidung u.a. so: „Einen Film zu drehen bedarf normalerweise einer intensiven Vorbereitung und einer hinreichenden Finanzierung. Fehlen diese Voraussetzungen, wird es eine Reise ins Ungewisse. Aber in dieser Krise liegt die Chance. Realisiert auf engstem Raum und durch Krankheit limitierte Zeit, thematisiert der Film eine Freundschaft und bilanziert Beziehungen. Ein filmisches Experiment. Gut, wenn es den Mut und die Möglichkeit gibt zum Experimentieren.“ In der Dokumentation FÜNF STERNE beschäftigt sich Annekatrin Hendel während eines gemeinsamen Ostsee-Urlaubs intensiv mit ihrer todkranken Freundin, der Fotografin Ines Rastig. Sie verstarb vier Monate nach dem Filmdreh.

    Der Heiner-Carow-Preis wurde 2017 zum fünften Mal verliehen. Mit dem Preis erinnert die DEFA-Stiftung an den Regisseur Heiner Carow (1929-1997), der in den Babelsberger DEFA-Studios unter anderem Filme wie „Sie nannten ihn Amigo“ (1959), „Die Russen kommen“ (1968), „Die Legende von Paul und Paula“ (1973), „Ikarus“ (1976), „Bis dass der Tod Euch scheidet“ (1979) und „Coming out“ (1989) inszenierte.

    Carow-Preis Hendel
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