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    Bis 9. März 2017: „DOK DDR umsonst“ - umfassende Retro mit 180 Filmen (und freiem Eintritt) 

    Einen Monat lang bietet das Kino „Babylon“ in Berlin mit der Reihe „DOK DDR umsonst“ die einmalige Gelegenheit, mit 180 DDR-Dokumentarfilmen aus 44 Jahren ein umfassendes Bild von der Innensicht der DDR und dem Blick der DDR auf die Welt zu machen. Das hat es in dieser filmischen Breite bisher noch nicht gegeben. Der damals hohe künstlerische Anspruch an das Genre wird ein hohes Seherlebnis bieten. Um einem möglichst großen Zuschauerkreis den Zugang zu ermöglichen, ist der Eintritt frei. Vier Regisseurstile sind, soweit nach Materiallage möglich, im Gesamtwerk zu sehen: Jürgen Böttcher, Volker Koepp, Winfried Junge sowie Walter Heynowski und Gerhard Scheumann als Studio H&S. Zudem zeigen Filme von Annelie Thorndike (zusammen mit ihrem Mann Andrew Thorndike), Gitta Nickel, Helke Misselwitz und Petra Tschörtner beispielhafte Filme von wichtigen DDR- Regisseurinnen. Knapp drei Jahrzehnte nach Mauerfall ist im Jahr 2017 mit Distanz ein anderer Blick auf das DDR/DEFA-Dokumentarfilmschaffen möglich. Dies wird und soll zu Diskussionen führen, ganz nach dem Motto von Regisseur und DEFA-Mitbegründer Kurt Maetzig, der die Wochenschau „Der Jugenzeuge“ mit dem Motto  „Sie sehen selbst – Sie hören selbst – urteilen Sie selbst“ startete. Zu vielen Vorstellungen werden auch die Filmemacher und weitere Gäste erwartet.

    Mehr Infos & Programm: www.babylonberlin.de

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