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    Babelsberger Filmnachwuchs präsentiert sich in Saarbrücken

    Die diesjährige Filmfest-Saison beginnt am 23. Januar mit dem Filmfestival Max Ophüls Preis (MOP) in Saarbrücken. Erstmals als Festivalleiterin dabei die Filmunialumna Svenja Böttger. Sie wird sich besonders freuen, dass es in diesem Jahr sieben Filme von Babelsberger Filmuni-Studenten ins Programm geschafft haben.

    Drei werden im Rahmenprogramm gezeigt. Darunter die Tragikkomödie "Rakete Perelman", der BA-Abschlussfilm von Regisseur Oliver Alaluukas wird im Spielfilm-Wettbewerb uraufgeführt. Die Geschichte spielt in der gleichnamigen Kommune, einer Künstlerkolonie im brandenburgischen Nirgendwo, in der zehn Menschen zwischen grünen Wiesen, Techno und Theater ihren ganz persönlichen Traum von Freiheit leben – ohne Regeln, ohne Ideologie und ohne Geld. Doch dann kommt Jen und der Idealismus der bunten Truppe wird auf eine harte Probe gestellt … Das Medienboard hat diesen Film,der innerhalb der „Leuchtstoff“-Initiative von Medienboard und RBB für Debütfilme entstanden ist, finanziell unterstützt.

    "ER SIE ICH" in der Regie von Carlotta Kittel hat im Dokumentarfilm Wettbewerb Premiere. Das RBB-Movie "Sekundenschlaf" in der Regie von Lena Lemerhofer und der innerhalb der Reihe MDR Kurzkino entstandene Film"Was ich Dir noch sagen wollte" in der Regie von Hans Henschel werden im Wettbewerb Mittellanger Spielfilm uraufgeführt. Beide Filme erzählen auf eigenwillige Weise von Verlust, Einsamkeit, der Sehnsucht nach Liebe und vom Erwachsenwerden.

    In der Sektion MOP Shortlist laufen "Tehran Derby", "Rubik". Im Rahmenprogramm wird "Gewitterzellen" gezeigt. Der Kinodokumentarfilm „Ohne diese Welt“ wurde von produziert von Peter Hartwig, der mit seiner Produktionsfirma kineo seit vielen Jahren im Babelsberger Medienhaus ansässig ist.

    Rakete Perelman
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