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    Deutscher Kurzfilmpreis für "Und ich so: Äh"

    Wieder können wir uns über einen „Based in Babelsberg“-Erfolg freuen! Bei der Verleihung der Deutschen Kurzfilmpreises ging die Auszeichnung in Gold für Spielfilme von 7 bis 30 Minuten Länge an den Film „Und ich so: Äh“, eine Koproduktion von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF im Rahmen der „rbb movies“.

    „Der Regisseur Steffen Heidenreich hat einen beeindruckenden Film inszeniert, den nuancenreiche Spielfreude, unwiderstehliche Filmmusik und eine saftige Portion Gesellschaftskritik auszeichnen. So präsentiert sich erstklassiges Schauspielerkino voll emotionaler Kraft", so das Urteil der Jury in der Kategorie Spielfilm. Weiter aus ihrer Begründung: Köstlich amüsiert folgen wir den alltäglichen Herausforderungen des Taxifahrers Klaus Grill, gespielt vom großartigen Hermann Beyer, der im Rückspiegel seine skurrilen Fährgäste beobachtet – teils augenzwinkernd, teils staunend. Auf der Rückbank tummelt sich eine illustre Gesellschaft, bis sie vom Taxifahrer selbst in einem vortrefflichen Rap-Song karikiert wird. 'Und ich so: Äh. Und er so: Hmm. Gib das Geld her! Das ist mein Geld …' Doch das kurzweilige Filmvergnügen nimmt schon bald eine geniale, dramaturgische Wendung. Wenn der Fährmann des Todes in Gestalt eines Limousinen-Chauffeurs zur letzten Fahrt einlädt, gehen philosophische Fragen unter die Haut und ein ergreifendes Finale trifft uns mitten ins Herz.“ Über eine Prämie von 30.000 Euro darf sich das Gewinnerteam der Filmuniversität nun freuen.

    Kurzfilmpreis
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