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    Filmmuseum Potsdam: Neues in der Sonderausstellung „Alles nur Kulisse?!“ 

    Im Themenjahr der Landeshauptstadt „Hinter den Kulissen" freut sich das Filmmuseum Potsdam über die Erweiterung der aktuellen Ausstellung Alles nur Kulisse?! mit Werken zweier Künstler, die die Bedeutung des Szenenbildes für die Wirkung im Film meisterhaft belegen. So der erfahrene Theatermaler Hermann Asmus (1887 – 1968), der z.B. die Entwurfsausführungen für den legendären, ersten Märchenfilm der DEFA Das kalte Herz (1950) realisierte. Der leitende Szenenbildner war Emil Hasler. Seine stimmungsvollen Entwürfe für den düsteren Schwarzwald (Öl auf Leinwand) und zur Galgenszene ergänzen und bereichern durch den Vergleich die ausgestellten Arbeiten von Emil Hasler und Otto Erdmann. Im Werkstatt-Raum gilt es ein, ob seiner heroischen Ästhetisierung außergewöhnliches Blatt von Asmus zu entdecken: Im zeittypischen Stil seiner Entstehungszeit skizzierte er 1947 auf einem Blatt die verschiedenen Etappen beim Bau von Atelierdekorationen. Über 60 Filme aller Genres realisierte der Szenenbildner Georg Kranz. Beispielhaft für sein Œuvre sind seine ausdrucksstarken Entwürfe für das Gegenwartsdrama Der Frühling braucht Zeit (1965), einer der  Verbotsfilme des sog. Kahlschlag-Plenums von 1965. Seine Entwürfe waren Vorlagen für die auffallend stilisierten Filmdekorationen, die den Film so unverwechselbar machten. Die Ausstellung ist bis zum 4. Dezember im Filmmuseum ergänzend zur Dauerausstellung „Traumfabrik" zu sehen

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