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  • +++ 19. Oktober 2018, 18:00 und 21:00 Uhr, Filmmuseum Potsdam, Breite Straße 1A, 14467 Potsdam
    Filmgeschichte im Doppelpack: „Die freudlose Gasse“ und „Die Mörder sind unter uns“
    Über Gattungs- und Genregrenzen hinweg durchleuchtet die Reihe Filmgeschichte auf der Suche nach historischen Referenzen - von inhaltlichen und formalen Analogien und Bezugnahmen über Hommagen, Kontinuitäten, Neuinterpretationen und Remakes zu mehr oder weniger eindeutigen Zitaten. Der Stummfilm „Die freudlose Gasse“ aus dem Jahr 1925 von Georg Wilhelm Pabst mit Werner Krauss, Asta Nielsen und Greta Garbo wird in der 1997 unter Federführung des Filmmuseums München rekonstruierten Fassung gezeigt.
    An der Welte-Kinoorgel: Peer Kleinschmidt. Dauer 141 Minuten! Als einer der wichtigsten deutschen Nachkriegsfilme, gedreht 1946 in den Ruinen Berlins, knüpft „Die Mörder sind unter uns“ neben Anleihen beim Film Noir in der Bildgebung und Lichtsetzung an expressionistische Meisterwerke des Weimarer Kinos an. In den Hauptrollen Hildegard Knef, Ernst Wilhelm Borchert und Arno Paulsen, Regie führte Wolfgang Staudte. Kartenreservierung unter 0331-27181 12 oder www.filmmuseum-potsdam.de
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